B I O M E D - P R A X I S        PROF. EC  H. MANDEL
 B I O M E D - P R A X I S      PROF. EC  H.  MANDEL 

Fallbericht 2    AVK - Beine+Füße   und einiges mehr

Lieber Herr Professor Mandel,

liebe Frau Mandel,

 

es drängt mich, Ihnen heute – nach so langer Leidenszeit – folgendes zu berichten:

 

Wie Sie ja wissen, stamme ich aus Thailand und bin seit vielen Jahren in Deutschland verheiratet. Ich hatte 1996 eine Beinvenenthrombose mit anschließender Beinvenenverengung.

 

Die ständigen Schmerzen veranlassten mich zu erneuter klinischen Untersuchung, welche dann ergab, dass eine pAVK – Stadium IIb, ein systemischer Lupus erythematodes, der Verdacht auf eine chron. Lupusnephritis und generellen Gefäßverengungen in den Beinen vorlagen. Ich konnte letztlich kaum noch mehr als 20 Meter schmerzfrei gehen.

 

Das war nun doch ein Schock für mich, denn solche typisch westlichen Erkrankungen hätte ich bei mir natürlich niemals vermutet.

 

Ich habe mich natürlich der klinischen Therapie unterzogen, welche aber selbst bei drei Therapie-Serien keine Besserung brachten. Selbst die Ärzte waren überrascht und erklärten mir, dass ich wohl damit Leben müsse und Behandlungen nur noch bei akuten Schüben vorgesehen waren.

In meiner Verzweiflung fing ich an alle möglichen Informationen zu sammeln, bis ich von einer Frau in einem Ladengeschäft von ihrer speziellen Infusionstherapie bei AVK hörte.

Diese Empfehlung war für mich Gott sei Dank die Wende meines Leidensweges.

 

Ich muss heute ehrlich sagen, dass sich der ganze Aufwand mehr als gelohnt hat, denn ich kann wieder relativ normal Gehen, habe so gut wie keine Schmerzen mehr und bin zwischenzeitlich sogar schon zwei Mal in meine Heimat gereist ohne Probleme.

 

Wenn ich an die Therapiezeit in ihrer Praxis zurückdenke, fällt mir immer wieder nur auf, dass ich bei jeder Infusion die wohlige Wärme in meinen Beinen spürte und daran dachte, ob es wohl so weiter gehen würde und was nach Beendigung der Therapie sein würde.

 

Aber alle heimlichen Ängste waren tatsächlich völlig umsonst, denn es wurde immer besser und es blieb auch so.

Dank des parallel eingenommenen AFA-vital forte (früher: Antifarkt forte) hat sich meine Gesamtsituation zunehmend stabilisiert und hält auch heute noch gut spürbar an.

 

Ihnen und ihrer Frau möchte ich nicht nur für diese wunderbare Behandlung, sondern auch für ihre herzliche Betreuung und ihre mutmachenden Worte, von Herzen danken.

 

Ich hoffe sehr, dass noch viele Menschen in meiner Situation den Weg zu Ihnen finden und die gleiche Hilfe wie ich erfahren dürfen.

 

Gott schütze Sie und gebe Ihnen viel Kraft für ihren wunderbaren Dienst.

 

In herzlicher Verbundenheit

 

K.F.