B I O M E D - P R A X I S        PROF. EC  H. MANDEL
 B I O M E D - P R A X I S      PROF. EC  H.  MANDEL 

AVK - nach Unfall, mit Gangrän und Amputationsrisiko

Fallbericht 6

 

Ein Feuerwehrmann und Amputation?    Eine Katastrophe !

 

Patient: 42 Jahre, männlich

 

Es passierte Anfang Mai 2005 bei einem der üblichen Einsätze. Ein einziger unvorsichtiger Schritt und es war passiert. Eine tiefgreifende und großflächige Wunde am gesamten inneren Unterschenkel war das traurige Ergebnis dieses Arbeitsunfalls.

Die Verletzung wurde im Krankenhaus genäht und versorgt. Es blieb jedoch ein Wunddefekt, der die Abheilung negativ beeinflusste.

Noch während des Reha-Aufenthaltes wurde eine zunehmende Rötung und bläuliche Verfärbung mit Schwellung im Wundgebiet beobachtet, die natürlich auch zunehmend Schmerzen bereitete und die Geh- und Bewegungsfähigkeit immer mehr einschränkte.

Im März 2007 wurde während eines erneuten klinischen Aufenthaltes ein postthrombotisches Syndrom diagnostiziert und eine Spättyp-Sensibilisierung gegen Paraben-Mix (Allergie) festgestellt.

 

Die bläulich-rote Verfärbung hatte sich mittlerweile manifestiert und verursachte natürlich dauerhafte Schmerzen. Es bestand also jetzt im Rahmen der massiven Gewebsschädigung und Gefäßverengungen bereits eine massive arterielle Durchblutungsstörung mit Sauerstoffmangel im gesamten Unterschenkel.

 

Alle fachärztlichen Therapieversuche konnten aber leider den Zustand nicht verbessern, im Gegenteil, er schritt immer weiter fort und es wurde eines Tages von der Hautärztin sogar von einer möglichen Amputation gesprochen.

 

"Das schreckte mich natürlich gehörig auf" berichtete der Patient.

 

Jetzt erinnerte ich mich wieder an eine Empfehlung einer guten Bekannten meiner Frau, welche uns sogar schon vor einem Jahr einen Therapeuten mit einem speziellen Infusionsverfahren bei solchen Erkrankungen genannt hatte.

 

Meine Frau – die es natürlich mittlerweile auch mit der Angst zu tun bekam – ergriff nun die Initiative und machte dort für mich einen Termin. Nach gründlicher Anamnese und entsprechender Untersuchung war mein Therapiekonzept erstellt und wurde auch sofort in die Tat umgesetzt.

 

Was für eine Überraschung war es für mich, als ich bereits nach der ersten Infusion eine spürbare Erleichterung berichten konnte. Im Zuge der weiteren Infusionen mit gleichzeitigen individuellen Begleittherapien wurde mein Zustand kontinuierlich besser.

Eine schmerzfreie Bewegungsfreiheit war bereits nach vier Wochen schon wieder ganz gut hergestellt, sodaß ich wieder an arbeiten gehen denken konnte.

 

"Jetzt war die Gefahr einer möglichen Amputation wohl gebannt!"

 

Aber auch ohne eine Amputation wäre wohl eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit bzw. Frührentnerschaft mein Schicksal gewesen.

Neben der Schmerzbefreiung konnte auch die blaurote Verfärbung sehr eindrucksvoll gebessert werden.  Heute bin ich wieder uneingeschränkt in meiner Position bei der Berufsfeuerwehr aktiv tätig und denke täglich mit Dankbarkeit an den einzigartigen Therapieerfolg von Prof. Mandel.

 

Von großem Nutzen war auch das gefäßreinigende und stabilisierende Präparat "ANTIFARKT forte", welches bei kurmäßiger Einnahme ganz hervorragende Ergebnisse bringt.  

 

Wenn ich an meine lange „Schmerzenszeit“ und die relativ düstere klinische Prognose denke, bin ich heute natürlich besonders froh für die damalige Empfehlung und letztlich auch um die Entschlossenheit und Geduld meiner Ehefrau.

Ich möchte deshalb auch an alle in ähnlicher Weise Betroffenen die Empfehlung aussprechen, sich rechtzeitig um eine solche Behandlung zu bemühen und die Chance auf eine natürliche Heilung zu nutzen.

Ich bin jedenfalls sehr froh, diesen entscheidenden Schritt gemacht zu haben und dass ich heute wieder als gesunder Mensch gelten kann.

 

Unsere Anmerkung:

Natürlich bedarf es bei jedem Krankheitsfall einer gründlichen Anamnese und entsprechender Untersuchung nach den Prinzipien der Naturheilverfahren,

sowie der Einsicht in eventuell schon erfolgte klinischen Untersuchungen.

Die Gesamtheit aller Ergebnisse ist entscheidend für unser Therapiekonzept.

Leider werden die Kosten noch nicht von den gesetzlichen Kassen erstattet.

 

Für persönliche od. spezielle Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Ihr Praxis-Team

 

Prof. H. Mandel

und  G. Mandel